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Die Falknerei ist eine der ältesten Jagdformen die wir heute kennen.Wann genau man angefangen hat mit Vögeln zu jagen steht nicht fest. Klar ist aber, das die Ursprünge der Falknerei im asiatischen Raum zusuchen sind.
Zwischen dem 3. und 4. Jahrhundert wurde die Beizjagd, wie man die Falknerei auch nennt, hier in Europa eingeführt. Zur Hochblüte kam die Falknerei hier im Mittelalter. Falken auf der behandschuhten Faust waren ein alltägliches Bild an den Königshöfen und Fürstenhöfen Europas.

Der größte Falkner des Mittelalters war der Hohenstaufen-Kaiser Friedrich der II. Er verfasste zusammen mit seinem Sohn Manfred eines der Standard Werke der Falknerei Literatur das Buch, " DE ARTE VENANDI CUM AVIBUS ".Über die Kunst mit Vögeln zu jagen ist auch heute noch ein Falknerei Buch das viel Wissen und wissenswertes über die Beizjagd beinhaltet.
In Deutschland sind die Falkner heutzutage hauptsächlich in drei verschiedenen Verbänden organisiert.
                                                                                                                               
Zum einem im DFO (Deutscher Falken Orden) dieser ist auch der älteste der drei Verbände.Dann gibt es auch noch den ODF ( Orden Deutscher Falkoniere)und den VDF ( Verband Deutscher Falkner).


Hier in der BRD sind die einzigen zur Beizjagd zugelassenen einheimischen Greifvögel Habicht , Wanderfalke und Steinadler.
Auch einige Nichteinheimische Greifvögel werden hierzulande falknerisch geflogen, dazu gehören unter anderen der Harris Hawk, der Sakerfalke und auch der Rotschwanzbussard. Seltener sind Gerfalken und Präriefalken anzutreffen.

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